Anbauflächen für Cannabis

Der englische Begriff "Indoor Grow" bezeichnet das Anbauen bzw. Kultivieren von Nutzpflanzen, zu denen auch Cannabis zählt, in geschlossenen Räumlichkeiten. Hierzu zählen bspw. das Kultivieren in Grow-Zelten oder Anbauräumen.
Im Gegensatzt hierzu findet der sog. "Outdoor-Grow" unter freiem Himmel statt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Pflanzen in einem Hochbeet, Topf oder direkt im Mutterboden angepflanzt werden.

Beim Indoor-Anbau liegt der Hauptvorteil in der komplett regelbaren Umwelt, was gleichzeitig auch der Hauptnachteil hinsichtlich der dadurch entstehenden Kosten ist.
Der Outdoor-Anbau ist im Vergleich i. Allg. kostengünstiger aber auch deutlich fehleranfälliger, da die realen Umwelteinflüsse permanent auf die Pflanzen einwirken. Ferner kann man i.d.R. deutlich weniger Zyklen pro Jahr anbauen, da die natürlichen Jahreszeiten und Lichtzyklen ein wirtschaftliches Anbauen im Freien bestimmen.

Eine Hybridvariante zwischen Indoor- und Outdoor-Anbau bietet hier das Kultivieren in einem Gewächshaus. Da es mit künstlichem Licht ausgestattet werden kann und überdacht ist, können die natürlichen Umwelteinflüsse hier positiv beeinflusst werden.

Bildquellen: Eigenaufnahmen © Christian Schäffer 2024/25; https://pixabay.com/; https://unsplash.com/de; https://www.pexels.com/de-de/

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